Friedenslicht 2012
Geschrieben von: Jochen Schmutz   
Mittwoch, 05. Dezember 2012 um 22:18

 
Pfadfinderhochzeit am Jugendzeltplatz
Geschrieben von: Jochen Schmutz   
Dienstag, 22. Mai 2012 um 05:48

 

Ein ganz besonderes Ereignis fand jetzt bei den Georgspfadfindern statt. Die langjährige Stammesvorsitzende Marlene Dreher heiratete Clemens Hummel, mit dem Sie viele Jahre gemeinsam Gruppenstunden, Zeltlager und Wieslefeste organisiert hat.

Die Pfadfinder bereiteten den Beiden daher eine große Hochzeitsüberraschung an ihrem Blockhaus, an deren Realisierung das Hochzeitpaar maßgeblichen Anteil hatte. Nach dem obligatorischen Durchzug unter dem Fahnenspalier, an dem sich spontan auch die Stachigruppe 3 anschloss, wurden sie vom Vorsitzenden des Freundes- und Förderervereins, Dirk Hausmann, gegrüßt. Er überbrachte den Beiden die Glückwünsche ihrer Pfadfinder, verbunden mit der Hoffnung möglichst lange noch mit deren aktiven Mitarbeit im Stamm rechnen zu können.

 


 

 
Freundeskreis der Pfadfinder auf Kanutour
Geschrieben von: Jochen Schmutz   
Dienstag, 22. Mai 2012 um 05:45

 

Das Wetter stand erwartungsgemäß nicht zum Besten, als sich rund 30 Mitglieder des Jugendwerk St. Georg e.V. und der Leiterrunde der Pfadfinder zu ihrer gemeinsamen Kanutouran die Donau aufmachten. Doch selbst die jüngste Teilnehmerin mit 3 Jahren trotzte den widrigen Bedingungen und genoss den Aufenthalt zwischen Beuron und Sigmaringen.

Einige brachten ihr eigenes Boot mit, andere mieteten sich welche. Viele hatten ihre ganze Familie mit Kind und Kegel mit dabei. Im Mittelpunkt stand in erster Linie das gemeinsame Erlebnis eines nicht ganz alltäglichen Abenteuers.

Zumindest durch die Sonne kam anfänglich keiner ins Schwitzen. Dafür sorgten die Pfadfinder dann schon selber. Teils wilde Verfolgungsfahrten zwischen einzelnen Gruppen zogen das Interesse mancher Wanderer oder Radfahrer am Uferrandauf sich. Zur Mittagszeit konnten sich die Kanuten mit einem gemütlichen Mittagessen an einer der zahlreichen Grillstellen am Ufer der beschaulichen Donau wieder erholen.

Besonderen Spaß gab es, als mehrere Stauwehre von den ganz Mutigen durchfahren wurden. Nachdem den Jüngeren das Experiment erfolgreich gelungen war, wollten sich ihre Eltern natürlich nichts nachsagen lassen. Lag es am größeren Tiefgang des Bootes oder an der Ungelenkigkeit seiner Paddler: Das Boot kenterte, die Teilnehmer waren triefend nass. Doch am Ziel angelangt konnten wieder alle glücklich in trockene Kleider steigen.

 


 

 
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