Friedenslicht 2016 und Stand auf dem Weihnachtsmarkt
Geschrieben von: Maximilian   
Mittwoch, 30. November 2016 um 14:48

 
Wölflinge in den Baumwipfeln
Geschrieben von: Jochen Schmutz   
Mittwoch, 06. August 2014 um 13:04

Nach den Sommerferien wechseln einige Wölflingen der Georgspfadfinder altersbedingt zur nächst höheren Altersstufe der Jungpfadfinder. Damit verbunden war jedoch das Versprechen ihrer Gruppenleitern, mit ihnen noch ein ganz besonderes Abenteuer zu machen: ein Besuch des Triberger Wasserfalls und des Hochseilgartens.

Voll Spannung trafen sich direkt vor Ferienbeginn die acht künftigen Jungpfadfinder am Pfadfinder-Blockhaus. Es sollte das Abschlusstreffen mit den alten Wölflingsleitern Dietmar Sauter und Martin Kocovski werden.

Zwei ihrer künftigen Kameradinnen aus der Jungpfadfinderstufe kamen auch mit, um beim Klettern zu unterstützen. In Triberg angekommen, bekamen sie gleich Klettergurt und Helm ausgehändigt, um sich vor Absturz zu schützen. Nachdem  ein Mitarbeiter erklärt hatte worauf zu achten ist, ging es gleich los. Die Kletterrouten sind nach Schwierigkeitsgrad eingeteilt: je dunkler desto schwerer.

Am Anfang wurde richtig Gas gegeben und alle Routen nacheinander erkundet, nur durch kurze Verschnaufpausen unterbrochen, in denen neue Kräfte für die nächste Kletterparty gesammelt wurde. Am meisten gefielen den Kindern natürlich die schweren Routen. Bei dem später eintretenden Regen erforderten jedoch auch die leichteren die volle Aufmerksamkeit der jungen Scouts. Nach zwei Stunden musste zwar wetterbedingt aufgehört werden. Die Kinder waren aber alle glücklich und zufrieden und wollen auf jeden Fall wieder kommen und freuen sich umso mehr auf die Jungpfadfinderstufe.

Durch den Stufenwechsel werden auch wieder ein paar Plätze bei den Wölflingen (Alter 8-10 Jahren) frei. Interessierte Eltern können sich bei den Georgspfadfindern in Villingen melden.

 


 

 
Marlene Hummel gibt Führungsstab ab
Geschrieben von: Jochen Schmutz   
Donnerstag, 01. Mai 2014 um 16:26

Die katholische deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) startet mit neuem Vorstand in die Zukunft. Nach fünf Jahren gibt Marlene Hummel den Führungsstab an Michael Willmann weiter. An den Abstimmungen nahmen viele Kinder und Jugendliche teil, die von ihrem Mitbestimmungsrecht regen Gebrauch machten.

Die Versammlung begann mit den Tätigkeitsberichten der einzelnen Gruppen. Die Wölflinge (acht bis elf Jahre) trugen ihren Jahresbericht anhand vorbereiteter Plakate vor. Im Frühjahr zelteten sie gemeinsam auf dem Jugendzeltplatz am Friedengrund. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der Jäger vom Hegering, bei dem die Kinder viel über die Pflege heimischer Wildtiere erfuhren. Die Vielzahl an Aktivitäten übers Jahr verteilt war trotz beruflicher Belastung der Gruppenleiter möglich, da ein älterer Pfadfinder und eine Mutter tatkräftig aushalfen. Die Jungpfadfinder (11 bis 14 Jahre) konnten von ihrer Teilhabe an einem Erste-Hilfe-Kurs erzählen. Jetzt können sie in kritischen Situationen bei Verletzungen auch selbst helfen. Außerdem unternahmen sie Fackelwanderungen und schnitzten Kürbisse für Halloween. Die Pfadfinderstufe (14 bis 16 Jahre) nahm an einem Pit-Pat-Turnier teil.



< Zudem erklärten sie sich bereit, an einer Projektstudie zweier Erlebnispädagogen teilzunehmen. Darüber hinaus beteiligten sie sich bei der Landschaftsputzaktion der Stadt, organisierten im Herbst die Warentauschtage sowie die Christbaumsammlung im Januar und zeigten so ihr Engagement für die Umwelt.
Gleiches galt auch für die Rover (16 bis 21 Jahre). Sie haben sich zudem schwerpunktmäßig um die Gestaltung ihres Gruppenraums Gedanken gemacht, die schrittweise geplant und umgesetzt wurden.

Die Stammesvorsitzenden, Marlene Hummel und Dietmar Sauter, rundeten die Berichte mit einer Übersicht ihrer Aktivitäten ab. Hier standen neben dem im wahrsten Sinne stürmischen Sommerlager auch verschiedene Aktionen an, wie die Beteiligung am Weinfest des Lions Clubs. Vorbereitung des Friedenslichtes vor Weihnachten ist zwischenzeitlich fester Bestandteil der Vereinsarbeit. Die Leiterausbildung stand außerdem auf dem Programm, um die Qualität der Stufenarbeit weiter zu steigern und Lust auf möglichst viele Aktionen mit den Kindern zu machen. Dazu gab es unter anderem einen Rechtskurs und ein pädagogisches Wochenende. Aus familiären Gründen legte Hummel ihr Amt schweren Herzens nieder. Für ihr Engagement dankte ihr der Vorsitzende des Förderervereins, Dirk Hausmann, im Namen aller Kinder und deren Eltern aufrichtig. Auf Grund des umfangreichen und trotzdem erfolgreichen Jahresprogramms wurde der Vorstand von den Mitgliedern der einzelnen Altersstufen einstimmig entlastet.

Doch Sauter bleibt die nächsten Jahre nicht allein im Vorstand. In dem 22-jährigen Michael Willmann wurde ein geeigneter Kandidat für das freiwerdende Amt gefunden. Seine Aufgabe wird es unter anderem sein, das Wieslefest im Jubiläumsjahr erstmalig an neuer Stelle auszurichten und dem Wunsch der Versammlung nach einem gemeinsamen Stammeslager nachzukommen. Er wurde einstimmig für drei Jahre gewählt.

 

 

 
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